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  • IOTA mit EU-Support? Krypto-Startup für Blockchain-Projekt ausgewählt

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    Was haben die EU und IOTA gemeinsam vor? Die IOTA Foundation hat in einer Pressemitteilung verkündet, dass IOTA von der EU-Kommission für ein ehrgeiziges Projekt ausgewählt wurde.

    Die IOTA Foundation hat in einer Pressemitteilung verkündet, dass IOTA eines von nur sieben europäischen Tech-Unternehmen sei, welches von der EU-Kommission für ein ehrgeiziges Projekt ausgewählt wurde. Der Bewerberpool umfasste demnach mehrere hundert Projekte, die sich auf einen Platz in dem Projekt beworben haben. Bei dem ambitionierten Projekt handelt es sich um die European Blockchain Services Infrastructure (EBSI).

    Dr. Navin Ramachandran, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IOTA Foundation, wird in der Pressemitteilung wie folgt zitiert:

    EBSI ist ein Projekt, das voll und ganz mit der IOTA-Philosophie und -Vision im Einklang steht. Das Durchlaufen des anstrengenden Vergabeverfahrens war letztlich eine aufregende und lohnende Erfahrung. Die Idee einer frei zugänglichen, skalierbaren und vielseitigen Distributed-Ledger-Technologie, die das Rückgrat des digitalen Binnenmarkts Europas bilden wird, fügt sich dabei ganz natürlich zu in unsere eigenen Leitsätze ein.

    Ziel der Initiative

    Eines der Ziele des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung von Blockchain-Lösungen für den digitalen Binnenmarkt. IOTA kommt dabei eine tragende Rolle bei der Erschaffung und Instandhaltung der europäischen Blockchain Service Infrastruktur (EBSI) zu. EBSI ist derweilen ein Netzwerk, dass den Informationsfluss zwischen Unternehmen, Institutionen, Behörden und Personen im europäischen Wirtschaftsraum vereinfachen soll.

    Weitere Ziele der EBSI sind dabei Effizienz und Vertrauen in EU-weite Transaktionen zu erhöhen. Weiter soll durch die Initiative die grenzüberschreitende Mobilität von Bürgern und Gütern vereinfacht werden. Und schlussendlich soll das Projekt dazu beitragen, den CO₂-Fußabdruck zu verringern. Große Ziele also, denen sich das Projekt angenommen hat.

    Die EBSI-Initiative wurde in Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission und den EU/EWR-Mitgliedsstaaten geschaffen. Dabei besteht das Netzwerk aus Blockchain-Knotenpunkten, die über ganz Europa verteilt sind. Derweilen äußert sich Dr. Serguei Popov, Mitbegründer und Mitglied des Board of Directors der IOTA Foundation, in der Pressemitteilung:

    Die Schaffung eines Blockchain-Netzwerks auf kontinentaler Ebene ist ein ehrgeiziges und technisch anspruchsvolles Unterfangen – genau die Art von Projekt, für die IOTA gebaut wurde. Die EU macht einen großen Schritt in Richtung ihres Digitalisierung-Ziels und wir freuen uns auf die Gelegenheit, unsere serienreife Technologie zu dieser folgenschweren Entwicklung beizutragen, die den Austausch vertrauenswürdiger Informationen in ganz Europa und darüber hinaus verändern wird.

    Anwendungsfälle

    Mögliche Anwendungsfälle von EBSI sind:

    • Digitale Verwaltung von Bildquellen
    • vertrauenswürdige notarielle Beglaubigungen
    • Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen
    • Datenaustausch zwischen Behörden
    • die Schaffung einer digitalen Identität

    Mehr dazu könnt ihr hier lesen:

    IOTA ist gut gerüstet

    IOTA sieht sich indessen ideal positioniert, um die Ziele der EBSI in Bezug auf Skalierbarkeit, Offenheit, Dezentralisierung, Interoperabilität und Energieeffizienz zu gewährleisten. Damit auch wirklich alles glattgeht, möchte die IOTA Foundation weiter an ihrem Kern-Protokoll arbeiten. Diese Arbeit am Protokoll umfasst unter anderem ein Sharding-Framework auf Grundlage von IOTA-Smart-Contracts-Protocol (ISCP). Damit soll eine europaweite Skalierung sichergestellt werden.

    Dominik Schiener, Mitbegründer und Vorsitzender der IOTA Foundation: 

    Wir freuen uns sehr darauf, im strengen EBSI-Beschaffungsprozess voranzukommen, und sind sehr zuversichtlich, dass wir eine zentrale Rolle bei der Einführung der Distributed-Ledger-Technologie in den europäischen Verwaltungen spielen werde. EBSI passt sowohl technologisch als auch ideologisch hervorragend zu IOTA. Denn wir müssen keine bestehende Blockchain anpassen oder mit der Entwicklung einer neuen Lösung beginnen, die den Anforderungen von EBSI entspricht. Unsere Kerntechnologie entspricht bereits nahezu perfekt den strengen Anforderungen und genauen Spezifikationen für eine europäische Ledger-Infrastruktur. Somit kann diese Infrastuktur mit nur minimalen Anpassungen auf breiter Basis eingeführt werden.

    Quelle

    Diese News mit dem Titel IOTA mit EU-Support? Krypto-Startup für Blockchain-Projekt ausgewählt wurden automatisch von BTC Echo repostet. Der Originalbeitrag erschien am unter folgendem Link https://www.btc-echo.de/news/iota-mit-eu-support-krypto-startup-fuer-blockchain-projekt-ausgewaehlt-125658/

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